Flirt app kostenlos iphone

Intern identifiziert Tinder jeden Nutzer anhand einer eindeutigen 24-stelligen hexadezimalen ID.Sie taucht in mehreren Tabellen der Datenbank auf; unter anderem in der Tabelle „photos“.Mit einem Wisch schiebt man die Karte nach links oder rechts und entscheidet so über Gefallen oder Nicht-Gefallen.Die vorgeschlagene Person bemerkt davon zunächst nichts.Eine Ausnahme: Die Spalte „last_activity“ weist aus, wann der Chatpartner zuletzt mit Tinder online gewesen ist.Diesen „Zuletzt Online“-Status zeigt die offizielle App mittlerweile nicht mehr an.

Bei mehreren Tinder-Matches war der Geburtstag stets zufällig, lediglich das Geburtsjahr und der -Monat stimmten.Beim Tindern vom heimischen Sofa gab man also ganz nebenbei seinen Wohnort preis – gruselig.Mithilfe eines SSL-Proxies belauschten wir als Man-in-the-middle den Netzwerkverkehr zwischen der Tinder-App und dem Server.Darin sind für jeden Match die URLs hinterlegt, über die die App die Profilbilder herunterlädt.Der Aufbau der Adressen beginnt stets mit dem Server-Namen, gefolgt von der Tinder-ID und schließlich der ID des jeweiligen Fotos.

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